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Spam-Mails blockieren: So werden Sie Ihre E-Mail-Nervensäger los

Täglich landen dutzende unerwünschte E-Mails in Ihrem Postfach? Das müsste nicht sein. Mit einigen einfachen Handgriffen können Sie Spam-Mails blockieren und wieder mehr Ruhe in Ihrer E-Mail-Inbox geniessen.

Was sind Spam-Mails eigentlich?

Spam-Mails sind unerwünschte E-Mails, die Sie nicht angefordert haben. Das können Werbe-Nachrichten sein, Nachrichten von unbekannten Absendern oder sogar betrügerische Mails, die versuchen, an Ihre persönlichen Daten zu kommen. Besonders nervig ist es, wenn täglich immer mehr davon ankommen.

Spam-Mails blockieren mit dem E-Mail-Filter

Die gute Nachricht: Fast jeder E-Mail-Anbieter hat bereits einen automatischen Spam-Filter eingebaut. Dieser arbeitet im Hintergrund und sortiert verdächtige Mails automatisch in einen separaten Ordner – meist «Spam» oder «Junk» genannt. Schauen Sie regelmässig in diesen Ordner, damit Sie keine wichtigen Mails übersehen.

Wenn eine unerwünschte Mail trotzdem bei Ihnen ankommt, können Sie diese manuell in den Spam-Ordner verschieben. Markieren Sie die Mail einfach und klicken Sie auf «Als Spam melden» oder «Löschen». Je mehr Sie das machen, desto besser lernt Ihr Filter, welche Mails unerwünscht sind.

Unerwünschte Absender einfach blockieren

Bei besonders hartnäckigen Absendern hilft oft nur eine Blockierung. So funktioniert es:

  • Öffnen Sie die unerwünschte E-Mail
  • Suchen Sie nach der Option «Absender blockieren» oder «Zu Blacklist hinzufügen»
  • Bestätigen Sie Ihre Auswahl
  • Von diesem Absender erhalten Sie künftig keine Mails mehr

Diese blockierten Absender landen sofort im Spam-Ordner oder werden direkt gelöscht, je nach Ihren Einstellungen.

Clever vorbeugen: Tipps zum Spam-Vermeiden

Das beste Mittel gegen Spam-Mails ist Vorbeugung. Beachten Sie diese einfachen Regeln:

  1. Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse nicht überall an: Je weniger Stellen Ihre Adresse kennen, desto weniger Spam bekommen Sie.
  2. Nutzen Sie eine Alias-Adresse: Viele E-Mail-Anbieter erlauben mehrere Adressen. Nutzen Sie eine für Einkäufe und Anmeldungen.
  3. Melden Sie sich von Mailing-Listen ab: Am Ende vieler Marketing-Mails finden Sie einen Link zum Abmelden – nutzen Sie diesen.
  4. Seien Sie vorsichtig bei verdächtigen Links: Klicken Sie nicht auf Links von unbekannten Absendern.

Wann sollten Sie professionelle Hilfe holen?

Wenn die Spam-Flut überhand nimmt oder Sie unsicher sind, ob es sich um Betrugs-Mails handelt, ist professionelle Hilfe sinnvoll. Ein Fachmann kann Ihre E-Mail-Einstellungen optimieren und Ihnen zeigen, wie Sie sicher mit verdächtigen Mails umgehen.

Haben Sie Fragen zum Thema E-Mail-Sicherheit oder benötigen Sie Unterstützung beim Einrichten Ihrer Filter? Unser Sicherheits-Service hilft Ihnen gerne weiter.

Lieber persönliche Hilfe?

Manches zeigt man besser gemeinsam. Ich komme zu Ihnen nach Hause und erkläre es geduldig – in Winterthur und Umgebung.

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